Dienstag, 07. April 2020
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Polizeimeldung vom 12.02.2020

Polizei Berlin

12.02.2020 | Plänterwald: Discounter mit Macheten überfallen

Ein Trio überfiel gestern Abend kurz vor Ladenschluss einen Discounter in Plänterwald. Den bisherigen Ermittlungen nach betraten die drei maskierten Männer gegen 21 Uhr das Geschäft in der Eichbuschallee, bedrohten die 28-jährige Filialleiterin und eine Mitarbeiterin im Alter von 69 Jahren mit Macheten sowie einem Reizstoffsprühgerät und forderten Geld. Ein Täter soll der Filialleiterin ins Gesicht geschlagen haben, wobei sie körperlich nicht verletzt wurde. Die Täter flüchteten unerkannt mit Beute. Das Raubkommissariat der Polizeidirektion 6 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

11.02.2020 | Niederschöneweide: Junge Männer fremdenfeindlich beleidigt

In Niederschöneweide zeigten gestern Abend zwei junge Männer eine fremdenfeindliche Beleidigung und Körperverletzung an. Nach Angaben des 19-Jährigen und seines 21 Jahre alten Begleiters waren beide gegen 20 Uhr auf der Johanna-Tesch-Straße auf dem Heimweg, als ihnen ein alkoholisiert wirkender Mann fremdenfeindliche Äußerungen entgegenrief und in der Folge auf die beiden eingeschlagen haben soll. Zwei unbekannt gebliebene Passanten sollen dann dazwischen gegangen sein. Alarmierte Einsatzkräfte nahmen den 39-jährigen Tatverdächtigen fest, der dabei Widerstand leistete und die Polizisten nun auch beleidigte. Ein festnehmender Beamte wurde leicht am Bein verletzt. Er konnte seinen Dienst fortsetzten. Die beiden angegriffenen jungen Männer klagten über Kopf- und Nackenschmerzen, der 19-Jährige erlitt zudem Hautabschürfungen an einer Hand. Beide lehnten eine medizinische Behandlung ab. In einem Polizeigewahrsam musste sich der Festgenommene einer Blutentnahme unterziehen. Anschließend wurde der 39-Jährige entlassen. Er muss sich nun wegen Körperverletzungen, Beleidigungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.

09.02.2020 | Altglienicke: Junge Autofahrerin war zu schnell

Eine junge Autofahrerin war in der vergangenen Nacht in Altglienicke zu schnell unterwegs. Gegen 1.35 Uhr bemerkte die Besatzung eines Videowagens der Autobahnpolizei einen Audi, der mit hoher Geschwindigkeit auf der BAB 113 in Richtung Brandenburg unterwegs war. Im Tunnel Rudower Höhe wurde der Wagen mit 151 km/h bei erlaubten 80 Stundenkilometern angemessen. Der Audi wurde daraufhin gestoppt und die Autofahrerin kontrolliert. Die 22-Jährige erwartet ein Bußgeld in Höhe von mindestens 680,- Euro, drei Monate Fahrverbot und zwei Punkte. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die junge Frau am Ort entlassen.

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