Die Berliner Senatsverwaltung für Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt hat die Neuausstellung von Genehmigungen für den Taxenverkehr für ein Jahr ausgesetzt. Rechtsgrundlage ist Paragraf 13 Absatz 4 des Personenbeförderungsgesetzes.
Eine Genehmigung im Taxenverkehr kann danach versagt werden, „wenn die öffentlichen Verkehrsinteressen dadurch beeinträchtigt werden, dass durch die Ausübung des beantragten Verkehrs das örtliche Taxengewerbe in seiner Funktionsfähigkeit bedroht wird“
Hintergrund: Schwierige Nachfragentwicklung und Kosten
Taxen sind eine wichtige Säule des öffentlichen Verkehrsangebotes. Ein Großteil des Gewerbes kann derzeit jedoch nicht kostendeckend arbeiten. Die Erlöse pro Stunde verzeichnen seit Jahren einen negativen Trend im Ergebnis einer nachteiligen Nachfrage- und Kostenentwicklung.
„Auch die im Juni 2024 eingeführte Möglichkeit zur Vereinbarung von Festpreisen, die bei den Fahrgästen auf hohe Akzeptanz stößt, konnte bislang keine nachhaltige Trendumkehr bewirken. Die Nachfrage ist seit Jahren rückläufig und hat sich auch seit Einführung der Festpreisoption nicht signifikant erhöht.
Demgegenüber ist die Anzahl der Taxen auf den Straßen jedoch stark gestiegen: Von 5.400 Taxen im Dezember 2024 auf über 6.600 Taxen Ende Januar 2026. Damit übersteigt das Angebot die tatsächliche die Nachfrage inzwischen erheblich. Für viele Betriebe ist ein wirtschaftlich tragfähiger Betrieb unter diesen Bedingungen nicht mehr möglich.,“ verlautet es in der Pressemitteilung 16.02.2026 von SenVKU.
Neue Chancen & Synergien für das Taxigewerbe
Ein Touchpoint im SmartCity-Informationssystem vereinfacht Sichtbarkeit und Zugriff auf Taxi-Dienstleistungen – weil er alltäglich wie eine Rufsäule immer an der gleichen Stelle zu finden ist.
365 Tage mal 24 Stunden statische Präsenz im offenen und weltoffenen Internet.
Hinter dem Touchpoint öffnen sich dynamische und echtzeitdynamische Informationswelten mit Informationskarten, Geomarkern, Kontaktdaten und Telekommunikations-Daten.
Mehrwert-Dienste, Marketing und Werbung sollen dabei auch Taxidienste mitfinanzieren. Innovative Preise, Prämien und Gutscheine werden zur „Systemfinanzierung-Taxigewerbe“ gebündelt — und zu 70% an Taxi-Betriebe ausgeschüttet.
Touchpoint „Taxi“ – ein RealLabor
Der Touchpoint „Taxi“ wird wie ein RealLabor funktionieren, in dem jeder Taxi-Betreiber Vorschläge und Verbesserungen einbringen kann. Für Fahrer entstehen Zuverdienst-Abos, die zur Wirtschaftlichkeit beitragen und vor allem Standzeiten minimieren werden. Für förderfähige Innovationen und für Service-Innovationen werden persönliche Schutzrechte gesichert. Incentives und Prämien helfen dabei, Leistung und Servicequalität zu belohnen.
Apps und Serviceportale und Taxi-Rufsäulen werden als urbanes Gesamt-System betrachtet und jeweils unabhängig und / oder kooperativ verbessert. Das Touchpoint-Prinzip ist offen erweiterbar und bietet auch völlige Sicherheit beim Einsatz von öffentlichen KI-Agenten die hier „Public AI-Agents“ genannt werden. Jeder Akteur kann eigene Services anbieten und veröffentlichen. Maps mit Geomarkern sorgen
für Übersicht und Zugriff. Neue Taxi-Themen, Fahrzeuge und Services werden als aktuelle News in ganz Berlin veröffentlicht.
Warum ein Taxi-Touchpoint in der Zeitung?
Eine aktuelle Zeitung kann alltäglich analoge, digitale und mediale Informationen anzeigen. Die Häufigkeit der Mediennutzung ist hier am Größten. Die Lesereichweiten erreichen im Monat die gesamte Einwohnerschaft im Leser-Einzugsgebiet. Ferner können alle der geplanten rund 4.000 Apps und Touchpoints offen angezeigt werden. Die Zeitung stellt eine digitale Infrastruktur bereit, an die offen angedockt und verlinkt werden kann. Alle betrieblichen und komfortablen Vorteile beruhen auf Offenheit und inklusive Sichtbarkeit, Lesbarkeit und offenen Zugriff. Kein Kunde, kein Fahrgast wird ignoriert, oder zu Abos- und Mitgliedschaften gezwungen. Die Daten der News-Pages stehen allen anderen Medien auch zur Verfügung. Die offene Lizensierung nach CC BY-SA 4.0 sorgt für faire Verhältnisse und OpenData auf der offenen Medienebene. Journalisten sorgen für Transparenz, Aufklärung und gehen gegen störende Verhältnisse vor. Die Interessenkonflikte zwischen Berlin und Brandenburg am BER werden verhandelbar.
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